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Mache täglich ein Foto

Von |2020-10-26T14:58:50+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Schieße, am besten mit dem Smartphone, dass hat man ja quasi immer dabei, jeden Tag ein einziges Foto. Ob das auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder zu Hause ist, spielt dabei keine Rolle. Das Smartphone speichert es gleich chronologisch mit Datum ab.
Simplify-Tipp: Das bewusste Ausschauhalten nach einem lohnenden Motiv (Wolkenformationen, dein Haustier, der Kastanienbaum vor deinem Haus) erfordert ein kurzes Innehalten, eine kleine Auszeit vom Alltag. Diese stillen, bereichernden Momente werden dir gefallen (P.S. wer will, kann ja am Ende des Jahres ein Fotobuch daraus machen).

Trend – Picknick

Von |2020-10-26T14:59:20+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Absolut im Kommen: schöne, altmodische, preiswerte Vergnügen wie ein Picknick im Grünen. Zauberhafte Orte zum Entspannen können sein: ein lauschiger Park, ein kleiner Badesee, ein verwunschener Platz mitten im Wald. Besser als ein sperriger Picknickkorb: ein Rucksack oder ein Henkelkorb. Ideale Speisen für unterwegs: sandwiches, Wraps, Fleischlaberln, Nudelsalat, kalter Braten, knackige Gemüsestreifen, Dips und Brot.
Simpify-Tipp: Eine Rolle Küchenpapier. Damit kannst du die schmutzigen Teller und Becher vor dem Rücktransport bereits abwischen. Gleichzeitig kann es auch als Serviette verwendet werden.

Das Wunder des Jetzt-Lebens

Von |2020-10-26T14:50:29+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Manchmal verbauen wir uns das Glücklichsein durch Gedanken an die Vergangenheit oder Sorgen über Zukünftiges. In solchen Momenten verpasst du das „wirkliche Leben“ – das Leben, das dir in diesem Augenblick Schönes und Wunderbares schenkt.
Simplify-Tipp: Beherzige das Motto von Kleist: „Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.“ Um in Fühlung mit dem gegenwärtigen Leben zu sein, ist es notwendig, den Denkprozess zu verlangsamen. Wenn du zu schnell hin- und herdenkst, hinderst du dich daran, im gegenwärtigen Augenblick glücklich zu sein.

Die beste Übung, um das Jetzt zu spüren, ist, von Zeit zu Zeit bewusst zu atmen. Dadurch beruhigt sich dein Denken und damit deine Grübeleien über vergangenen Kummer oder zukünftige Sorgen. Du findest in der Gegenwart Ruhe und kannst dein Leben schön er und intensiver gestalten.
Simplify-Tipp: Diese Übung kannst du zu jeder Tageszeit an jedem Ort durchführen. Wenn du einatmest, sagst du zu dir selbst: „Beim Einatmen schenke ich meinem Körper Ruhe.“ Beim Ausatmen sagst du still: „Beim Ausatmen lächle ich.“ Beim nächsten Luftholen sagst du dir: „Ich verweile im gegenwärtige Augenblick.“ Beim Ausatmen: „Ich weiß, es ist ein wunderbarer Moment.“

Bleibe das nächste Mal, wenn du das Telefon klingeln hörst, zunächst einmal da, wo du bist, atme zweimal bewusst ein und aus und lächle dir selbst zu. Nimm das dritte Klingeln des Telefons als Ruf wahr, in den Augenblick zurückzufinden. Du wirst viel entspannter sein, wenn du erst nach dem zweiten bewussten Atemzug den Anruf entgegennimmst – was nicht nur für dich, sondern vor allem auch für den Anrufer eine Freude ist. Diese Übung wirkt Stress und Niedergeschlagenheit entgegen, denn nach den zwei bewussten Atemzügen sagst du nicht mehr „Oh´je, wer will den nun schon wieder etwas von mir …“

Stressbewältigung mit Atem

Von |2020-10-26T14:29:29+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Bei akutem Stress:

  1. Sag „Halt!“ zu dir selbst und zähle langsam bis Zehn.
  2. Laß deine Schultern fallen, lockere und entspanne deine Hände und atme dabei langsam ein und aus.
  3. Atme nochmal tief ein, laß beim Ausatmen den Kiefer locker.
  4. Danach noch ein paarmal ruhig und bewusst atmen.

Die Rezeptesammlung

Von |2020-10-26T14:21:56+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Man kennt es, es wird da und dort etwas gefunden, dass man unbedingt nachkochen will. So sammeln und tummeln sich aus diversen Zeitschriften, Büchern, Internet die unterschiedlichsten Ideen, Rezepte, Vorschläge.

Sei ehrlich zu dir – wann hast du das letzte Mal etwas danach gekocht? Gut, diejenigen Rezepte, die du schon einmal verwendet hast, werden abgelegt: und zwar entweder in ein leeres Heft, dort kannst du sie einkleben, oder du kaufst dir einen schicken Ordner und legst sie dort ab. Auch ein Kochbuch, dass du am PC gestaltest mit deinen Lieblings- und/oder Familienrezepten ist eine nette Idee.

Sortiere auch Kochbücher aus, die du nie verwendest.

Abstellkammer – Rumpelkammer?

Von |2020-10-26T14:17:58+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Mit der Abstellkammer verhält es sich in vielen Haushalten wie mit dem Keller: Viele Menschen sind geniegt, die Räumlichkeiten, in denen sie nicht wohnen, „verwahrlosen“ zu lassen.

Abstellkammern sind keine Deponie für Defektes oder nicht mehr Gebrauchtes! Verwahre dort nur Dinge, die du noch brauchen kannst. Alles was du ein Jahr nicht in der Hand hattest, kann aus der Abstellkammer verschwinden.

Die Stegreifrede

Von |2020-10-26T13:46:01+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Stegreifsprechen als Gesellschaftsspiel ist nicht nur ein gutes Training, sondern auch sehr erheiternd.

Zwei Möglichkeiten:
1. Jeder wählt einen Gegenstand im Zimmer (Salzstreuer, Vase etc.: je unscheinbarer desto besser) und hält eine einminütige Lobrede darauf.
2. Bereite einen Kartenstapel mit Themen vor, zu denen jeder der mitspieler etwas zu sagen hat. Nacheinander darf jeder eine Karte ziehen und dann eine Minute über sein Thema reden.

In Zeiten wie diesen macht gerade eine Website von sich reden (http://kapopo.de) wo man dies online via einer nicht vorher bekannten Powerpointfolie spielen kann. ;-)

Räum zusammen!

Von |2020-10-26T14:37:57+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Auf dem Schrank, unterm Bett, im Kasten, am Schreibtisch – was sich da so alles ansammelt?

All diese Sachen sehen „leerer“ viel aufgeräumter aus. Was herumsteht/-liegt braucht einen Platz und dort kommt es sofort nach Benutzung hin – räum es weg!

ein paar Tipps
– wirf jeden Tag etwas weg – gehe durch’s Haus, du wirst sicher findig (erinnere dich, es befreit!)
– nimm dir jeden Tag eine neue Ecke vor, die du aufräumst.
– beseitige zunächst das, was auf dem Boden herumliegt, dann das, was sich auf den Schränken türmt.
– nimm jedes Ding nur einmal in die Hand und räum es entweder weg oder wirf es weg.
– vermeide es Nischen (etwas zwischen den Büchern) zu füllen – sie sind Tabuzone.

Ärgere dich nicht!

Von |2020-10-26T13:24:51+01:00Oktober 26th, 2020|Simplify|

Laß dich nicht länger als 10 Minuten ärgern – schau dabei auf die Uhr!
Du kannst die Fakten nicht verändern, aber deine Einstellung dazu.

Denk‘ an was schönes und lenk dich ab!

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